Monat: November 2020

Entschleunigt durch die Advents- und Weihnachtszeit – eine Anleitung mit Checkliste

St. Martin liegt hinter uns, die Blätter der Bäume sind gefallen und es wird täglich kälter: Der Winter hält Einzug und damit steht die Advents- und Weihnachtszeit vor der Tür. Wie Du stressfrei durch die Advents- und Weihnachtszeit kommst, möchte ich Dir heute zeigen.

Denn im Advent und an Weihnachten soll nicht der Weihnachtsstress im Vordergrund stehen, sondern ruhige Stunden mit der Familie und Freunden (so Corona das in diesem Jahr zulässt). Der Artikel gibt Dir einfache Tipps, die die Vorbereitungen entschleunigen, sowie eine Checkliste, mit der Du im Weihnachtstaumel nichts vergisst.

Warum wird es zum Ende des Jahres eigentlich immer so hektisch?

Frägst Du dich das auch jedes Jahr aufs Neue? Ich mich schon. Da plant man und macht und tut und am Ende steht man am 26. Dezember da und die Zunge hängt einem zum Hals raus.

Vielleicht weil man sich selbst ein bisschen zu viel Druck macht? Das Fest der Feste soll wunderschön werden. Vor allem die Kinderaugen sollen strahlen. Die Plätzchendosen sollen möglichst bunt gefüllt sein. Die Wohnung soll glänzen im Lichterglanz und Dekoüberfluss. Geschenke wollen besorgt und gebastelt sein. Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Jahresendtreffen mit Freunden – alles soll und muss unbedingt noch im Dezember stattfinden (naja, ihr wisst schon – in normalen Jahren). An den Feiertagen gilt es die unterschiedlichen Familienzweige unter einen Hut zu kriegen und über allem schwebt der normale Alltagswahn, denn der bleibt bekanntlich nicht einfach für vier Wochen stehen.

Aber muss das alles sein? Oder geht es auch einfacher und entspannter? Kann ein schöner Advent, der ja vor allem besinnlich sein soll, nicht auch stressfrei verlaufen? Ich finde: Einen Versuch ist es wert und gerade in diesem verrückten Jahr, ohne Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern, könnte es tatsächlich klappen. Also lasst uns überlegen, wie wir stressfrei durch die Advents- und Weihnachtszeit kommen können.

Checkliste: Ideen und Anregungen für eine entschleunigte Advents- und Weihnachtszeit

Gleich vorweg der für mich wichtigste Punkt: Weniger ist manchmal mehr. Vielleicht muss es gar nicht jedes Jahr immer mehr und immer bunter werden. Ebenso wenig steht irgendwo geschrieben, dass Du alles selber machen musst. Geschenke verpacken Dir auch die Einzelhändler, Plätzchen kann man notfalls kaufen, ebenso den Adventskranz und Mitbringsel-Geschenke lassen sich ebenfalls kauefn.

Evtl. lässt sich der ein oder andere Punkt ein bisschen reduzieren, ohne dass der Festtagstaumel und die Stimmung darunter leidet. Vielleicht geschieht genau das Gegenteil und ein bisschen “Weniger” lässt den Advent und Weihnachten tatsächlich besinnlicher werden?

Doch nun zu den Tipps:

Planung ist das halbe Leben

Ich bin der Typ Planer. Das ist nicht jeder, ich weiß, muss man auch nicht sein. Aber mir helfen meine kleinen Listen und Pläne, möglichst viele Dinge geregelt zu kriegen und vor allem: Um frühzeitig zu sehen, was alles auf mich zukommt. Wenn Du rechtzeitig weißt, was getan werden muss (oder sollte), dann kannst Du dich darauf vorbereiten und Stück für Stück in Ruhe und ohne Zeitdruck alles erledigen.

Mein Tipp 1 lautet daher:

Fang rechtzeitig an mit der Planung – also eigentlich so vor 6 Wochen…. und mach Dir klar, was alles bis zum 24. Dezember getan werden muss.

Was Du alles planen kannst?

  • Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke – Verpackungsmaterial wie Geschenkpapier, Schachteln, Tüten, Schleifen und Bänder nicht vergessen
  • Advents- und Weihnachts-Dekoration (für drinnen und draußen). Kerzen! Vergiss die Kerzen nicht!
  • Bunter Plätzchenteller: Was möchtest Du alles backen?
  • Termine: Was steht schon alles im Kalender und welche Besuche stehen an welchen Feiertagen an?
  • Adventskalender: Wer bekommt einen Adventskalender und bastelst Du selbst oder kaufst Du?
  • Festtags-Schmaus: Du bekommst Gäste an den Feiertagen? Dann überlege frühzeitig, was Du kochen könntest und besorge ggf. schon das ein oder andere im Vorfeld (z.B. Saucen-Fonds, Weine)

Bündel schnüren

Bündele Aufgaben, die Du auf einen Rutsch erledigen kannst.

Das heißt zum Beispiel: Überlege Dir genau, wen Du alles beschenken möchtest und erstelle eine Geschenkeliste. Dann überlegst Du dir, wie Du für alle am schnellsten die Geschenke besorgen kannst. Vor Ort im örtlichen Spielwarenladen bekommst Du beispielsweise für alle Kinder passende Brettspiele. Im Buchladen Deines Vertrauens gibt es für größere Kinder sowie erwachsene Neffen, Nichten, Tanten, Onkels garantiert das richtige Buch. Ein kleiner Teeladen hilft mit kleineren Geschenken und Mitbringseln für ErzieherInnen, PflegerInnen, MusiklehrerInnen usw.

Alternativ: Nutze einen Abend auf der Couch und klick dich durch die Weihnachts-Shopping-Welten der Onlineshops (und damit meine ich nicht das große A….). Es gibt sooooo viele wunderschöne und mit Liebe gestaltete kleine und nicht ganz so kleine Onlineshops, bei denen man tolle Geschenke und Spezialitäten für die Lieben bestellen kann.

Clever ist, wer auch hier voraus plant: Du hast im Sommer Marmelade gekocht oder Kräutersalz zubereitet? Mach direkt ein Ladung mehr und schon hast Du alle kleineren Geschenke und Mitbringsel abgehakt.

Dekorationen für den Advent und Weihnachten

Bei dem Einen muss es möglichst viel und möglichst kuschelig bis kitschig sein. Beim Nächsten wird jedes Jahr komplett neu aus dem Vollen geschöpft und beim Nächsten ist schon der Gedanke an stimmungsvolle Deko zur Advents- und Weihnachtszeit ein Grund auszuwandern.

Ich falle in die Rubrik: Ich brauch Deko für die Stimmung und ich möchte es schön weihnachtlich haben. Dabei hab ich mein festes Deko-Sortiment, das ich gerne jedes Jahr um einige Teile ergänze. In diesem Jahr sind es weiße Sterne in unterschiedlichen Größen für die Fenster. Darauf freue ich mich schon. Den Rest mach ich nach Stimmung und Gefühl.

Wie möchtest Du die Wohnung dekorieren? Wie soll der Adventskranz aussehen? Wie schmückt sich in diesem Jahr der Weihnachtsbaum? Daraus resultiert die Frage: Was musst Du für diese Dekowünsche noch besorgen und was ist in Deinen Dekokisten bereits vorhanden?

Ganz egal, wie Du vorgehst und wie Du Dir deine Vierwände zur Advents- und Weihnachtszeit einrichtest. Mach es mit Genuss und ohne Zeitdruck. Nimm Dir bewusst Zeit für die Deko und freu dich über das Ergebnis. Denn: Jetzt kann Weihnachten kommen. Obwohl… da fehlt noch was:

Die Backshow im Dezember

Plätzchenduft, Lebkuchen, Christstollen und Linzertorte – spätestens mit dem ersten Advent startet die Zeit der süßen Genüsse. Damit Du nicht im Backstress versinkst, plane auch hier rechtzeitig (so ca. Mitte November), was Du alles gerne backen möchtest:

  • Welche Sorten sind ein Muss?
  • Welche Nice-to-have?
  • Kannst Du dafür schon die ein oder andere Zutat besorgen? Mehl, Nüsse, Zucker, Zitronat und Weihnachtsgewürze halten lange und können frühzeitig eingekauft werden.

Für mich am allerwichtigsten: Setz dich nicht unter Druck. Starte mit den für dich wichtigsten Plätzchensorten und alle weiteren machst Du, wenn Du Lust, Laune und Zeit hast. Plätzchenbacken soll Spaß machen und kein nerviges Muss sein.

Praktisch sind einfache und schnell gemachte Plätzchen-Rezepte wie Heidesand, Butterplätzchen, Nussmakronen, Spritzgebäck etc. So zauberst Du in Windeseile viele Leckereien auf den Tisch.

Wenn Dir die Lust nach ein oder zwei Sorten vergeht oder Du nicht gerne backst – kein Problem. Dann peppst Du Deinen Plätzchenteller einfach mit leckeren gekauften Minilebkuchen und Plätzchen vom Bäcker auf 😉

Feiertage sind Schlemmertage

Wie ich oben bereits geschrieben habe, kann es sinnvoll sein, sich rechtzeitig über das Weihnachts-Menü Gedanken zu machen. Zugegeben, das ist in diesem ungewöhnlichen Jahr eher schwierig, da keiner weiß, wie und ob wir überhaupt mit der (Groß-)Familie feiern können. Aber sobald die “Regeln” klar sind und Du absehen kannst, ob Du Gäste empfangen wirst oder zur Familienfeier einen Essens-Teil beitragen darfst, überlege, was Du machen möchtest und was Du dafür benötigst.

Viele Dinge kann man im Voraus einkaufen und/oder vorbestellen. Dann musst Du kurz vor den Feiertagen nur noch das Wichtigste im Supermarkt besorgen, Deine Bestellungen abholen und keine Angst haben, dass Dir ein leeres Regal einen Strich durch Deine Pläne macht.

So ersparst Du dir den großen Einkaufsstress.

Kleiner extra Stressfrei-Tipp: Schick Deinen Partner in den Supermarkt 😉

Lichterglanz und Sternenfunkeln

Zu guter Letzt ist mir ein Punkt noch sehr wichtig: Vergiss den Spaß und die Freude an dem, was Du tust nicht! Wenn die Vorbereitungen dich erfüllen und Dir richtig Spaß machen, dann mach weiter. Wenn nicht, schraube Deine Erwartungen etwas zurück und “weihnachts-wichtele” nur solange es dich nicht stresst. Klar, Geschenke wollen besorgt und verpackt sein und das Essen will eingekauft sein, doch alles andere ist der Bonus.

Bist Du bereit für eine wundervolle Advents- und Weihnachtszeit, die Du in vollen Zügen genießen kannst? Ich hoffe, meine Tipps helfen Dir und bereiten Dir eine entschleunigte Advents- und Weihnachtszeit.

Ich wünsche Dir einen tollen Dezember mit Lichterglanz und Sternenfunkeln.

Auf eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

Hast Du weitere Tipps, wie man möglichst stressfrei und entschleunigt durch den Advent kommt und die Weihnachtsfeiertage genießen kann? Ich freu mich auf Deinen Kommentar.

Herbst: Zeit der Entschleunigung und lustige Beschäftigungsideen für Groß und Klein

Ich mag den Herbst. Ich mag es, wenn sich die heißen Sommertage langsam verabschieden, die Farben in der Natur immer kräftigere Rot-, Gelb- und Orangetöne annehmen und das Leben die Geschwindigkeit etwas drosselt.

Natürlich mag ich auch den Sommer, genauso wie ich den Frühling und den Winter mag. Denn jede Jahreszeit hat für mich ihre Besonderheiten und Schönheiten. Der Wechsel der Jahreszeiten gehört für mich dazu und ein Leben ohne kann ich mir nicht vorstellen. Aber wenn die Tage kürzer werden, erste Schmuddeltage Einzug halten und ich mich dann an der ersten Teetasse des Jahres erfreue, kommt auch immer eine große Portion Ruhe auf.

Denn mit dem Herbst kehrt in der Regel auch unweigerlich Ruhe und Gemütlichkeit ein (bevor der Weihnachtsstress beginnt, aber dazu mehr in einem extra Beitrag). Nun beginnt die Zeit kuscheliger Teestunden, ruhiger Bastelnachmittage, raschelnder Blätterberge und stürmischer Spaziergänge. Wunderbar. Und wenn man mit Wind-zerzausten Haaren, durchgefroren und manchmal auch mit nassen Füßen nach Hause kommt, ist es noch schöner, wenn man sich zu Hause wieder aufwärmen kann.

Mit dem Herbst verändern sich auch Alltag und Freizeit. Andere Beschäftigungsmöglichkeiten und (Haus-)Arbeiten stehen plötzlich an. Auf die Hausarbeiten möchte ich jetzt an dieser Stelle nicht eingehen…

Denn: Endlich ist es wieder Zeit für ruhige, entspannende und wunderschöne Herbst-Beschäftigungen. “Entschleunigung” ist das Motto des Herbsts.

Beschäftigungsideen im Herbst mit Kindern – im Haus:

  • Puzzles und Brettspiele
  • Herbstbasteln mit Laub, Kastanien, Ästen, Stöcken, Eicheln und Bucheckern
  • Fensterbilder basteln mit Herbstmotiven
  • Laternen basteln (wobei das ja meistens in Kindergarten und Kita passiert)
  • Herbstlieder singen (bei uns kommt gerade kein Tag ohne einen “Pi-Pa-Putziger Igel” aus, mit Ohrwurm-Garantie)
  • Waffeln backen (lecker)
  • Weckmänner zu St. Martin backen und dann mit einer heißen Tasse Kakao genießen (hach…)
  • Kürbis schnitzen – je nach Alter des Kindes – und aus den Resten leckere Kürbissuppe kochen
  • Alle Spielsachen aus den Regalen räumen und eine riesige Spielwelt aufbauen und auch mal stehen lassen
  • Gemeinsam Bücher lesen (entweder ein paar neue Bücher kaufen oder in der Bücherei ausleihen), ob Geschichten oder Wissens- und Lernbücher, wichtig ist das “sich Zeit nehmen”
  • Kinder einfach mal spielen lassen und wenn gewünscht: Mitspielen, ansonsten NICHT STÖREN! … und die Ruhe genießen 😉
Nicht nur das Schnitzen eines Kürbisses ist Pflicht im Herbst.

Beschäftigungsideen im Herbst mit Kindern – draußen:

  • Durch Blätterberge rascheln – immer wieder toll.
  • Kastanien (Eicheln, Bucheckern…) sammeln
  • Blättersträuße sammeln
  • Spaziergänge durch den Herbstwald – mal schauen, was man alles findet
  • Drachen steigen lassen
  • In den Wind stellen und durchpusten lassen
  • Pfützen-Spring-Wettkampf (nein, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung)
  • Laternenwanderung in der frühen Dunkelheit – und dazu St. Martins-Lieder singen (lauthals) oder
  • eine Nachtwanderung unternehmen mit Taschenlampen und Stirnleuchten
  • Vogelhäuschen aufstellen und mit Futter ausstatten, Meisenknödel und -Ringe aufhängen
  • Ein Igelhaus bauen (oder einen riesigen Blätterhaufen zusammenrechen)
  • Wer drauf steht: Zu Halloween verkleidet durch die Straßen ziehen

Habt ihr noch mehr Ideen, wie man mit Kindern einen tollen, lebhaften, abwechslungsreichen, aber auch ruhigen Herbst verbringen kann?

Beschäftigungsideen im Herbst für Erwachsene

Und womit beschäftigen wir Erwachsene uns im Herbst? Abgesehen vom Herbstputz, stehen bei mir folgende Aktivitäten ganz hoch im Kurs:

  • Herbstdeko im und am Haus: Über den Sommer ist es mir nicht so wichtig, dass es drinnen überall vor Deko blitzt, aber im Herbst überkommt mich dann jedes Jahr die Deko-Wut 😉 Da werden Kastanien drapiert, Zierkürbisse und Riesenkürbisse verteilt, Windlichter und Kerzen an allen möglichen (und unmöglichen) Orten aufgestellt und die letzten Herbstblumen wie Chrysantheme und Aster in Szene gesetzt.
  • Zwiebelblumen pflanzen und die Vorfreude auf den Frühling steigern.
  • Überhaupt “Gartenputz”: Gartenmöbel abdecken oder verräumen, Büsche, Sträucher und Bäume schneiden, die herabfallenden Blätter zu großen Haufen rechen oder als Frostschutz auf die Beete häufeln, den Garten (oder Balkon) Wind- und Wetterfest machen.
  • Topfpflanzen ins Haus holen oder warm einpacken, damit sich keine eine Erkältung holt.
  • Letzte Früchte und Gemüse ernten, Herbst- und Wintergemüse in die leeren Beete pflanzen, damit auch an kalten Tagen frisches Gemüse aus eigenem Anbau auf dem Teller landet.
  • Den “Drinnen-Hobbies” fröhnen: Ab September kehrt nämlich zumindest bei mir die große Nählust zurück. Da werden Pläne geschmiedet, Stoff und Faden gekauft, erste Nähte und Projekte in die Tat umgesetzt und fleißig gewerkelt.
  • Auf dem Sofa eingekuschelt in dem ein oder anderen Magazin blättern oder gemütlich einen dicken Schmöcker lesen (ich gebe zu: Das schaffe ich mit den Kindern eher selten).
  • Und gegen Ende Oktober, Anfang November beginnt dann die Vorfreude auf die Advents- und Weihnachtszeit. Braucht es neue Weihnachtsdekoration, die die bestehende ergänzt? Wie soll der Adventskalender der Kinder bestückt werden? Was steht bei wem auf der Wunschliste? Wie und mit wem feiern wir Nikolaus? Wie soll der Adventskranz aussehen?
  • Und in diesem Jahr für mich ganz wichtig: Wie wird die Advents- und Weihnachtszeit wunderschön (auch oder gerade wegen Corona) und wie vermeide ich Stress vor und rund um die Feiertage? Früh anfangen, den November nutzen und ohne Druck das Fest der Feste angehen. Ich glaube, das sind erstmal die wichtigsten Vorsätze.
Im Herbst fährt die Natur nochmal große Geschütze auf: Spät-blühende Blumen und Sträucher wie Herbstastern und Chrysanthemen (hier im Bild) strahlen mit den bunten Blättern um die Wette.

Doch jetzt lasst uns erstmal den Herbst genießen, durch Blätterberge rascheln, in Pfützen springen und uns vom Winde verwehen lassen. Genießen wir die ruhigeren Momente. Denn eines ist klar: Es wird auch wieder anders werden.

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