Monat: März 2021

10 inspirierende Frauen, die Frauen stärken

Frauen sind viel: Partnerin, Mutter, Schwester, Oma, Managerin, Arbeitnehmerin, Selbstständige, Liebhaberin, Psychologin, Coach für alle Lebenslagen, … Aber vor allem sind wir eins: STARK. In den letzten Wochen und Monaten sind mir viele besonders starke Frauen begegnet, die mich sehr inspiriert und zum Nachdenken angeregt haben. Heute möchte ich Dir deshalb 10 inspirierende Frauen, die Frauen stärken und mich persönlich in ihren Bann gezogen haben, vorstellen.

Durch meine Teilnahme an Working out Loud (WOL) #FrauenStärken treffe ich seit Anfang des Jahres jede Woche auf neue tolle, außergewöhnliche, herausragende und mich sehr inspirierende Frauen. Einige von ihnen sowie weitere Frauen, die in mir vieles in Bewegung setzen und gesetzt haben, stelle ich heute vor. Es ist eine persönliche Liste, die hoffentlich bei der ein oder anderen von Euch auch einen Nerv trifft.

Zur Einstimmung für uns Powerfrauen ein, wie ich finde, sehr treffendes Zitat von Marilyn Monroe (die allerdings nicht in der Liste vorkommt).

“If you don’t fit in with the crowd, perhaps it is because you were meant to lead it.”

Marilyn monroe

Eine persönliche Liste: 10 inspirierende Frauen, die Frauen stärken

Starten möchte ich mit einigen Frauen, die mich über die WOL-Reise begleitet haben bzw. auf der Reise inspiriert haben:

1. Magdalena Rogl

Vor Magdalena Rogl (Head of Digital Channels, Microsoft Germany) kann man nur den Hut ziehen, denn sie hat sich aus eigener Kraft, mit der Energie und dem Mut einer Löwin nach oben durchgekämpft. Gegen alle Widerstände und seit ich ihr das erste Mal zuhören durfte, ein großes Vorbild, wenn es darum geht, sich selbst und die eigenen Ziele/Wünsche nicht aus den Augen zu verlieren. Sie ist eine Leaderin, die stets den Menschen im Blick hat und sich für Diversity einsetzt.

2. Tijen Onaran

“Die Welt digitaler und diverser zu machen” lautet das Credo von Tijen. Sie ist eine wahre Frauen-Stärkerin, die uns alle mutiger und selbstbewusster machen möchte, den eigenen Weg zu gehen und vor allem, sich selbst zu vermarkten und sichtbar zu werden. Unter anderem auch durch Tijen und Working out Loud habe ich selbst einen neuen Zugang zum Thema Sichtbarkeit (im Netz) gefunden.

“Es ist nicht der Job der Töchter, ihre Väter darauf aufmerksam zu machen, dass Diversität wichtig ist. Es ist der Job der Männer in Machtpositionen zu erkennen, dass Vielfalt der Motor für Innovation ist.”

Tijen Onaran, CEO & Founder Global Digital Women

3. Kenza Ait Si Abbou

Kenza brennt für Artificial Intelligence und “liebt es, Menschen um sich zu haben”. Sie ist eine Vorreiterin für die Digitalisierung und lebt Female Leadership. Als Role-Model der WOL FrauenStärken Community hat sie mich mit ihren Aussagen zu “Wenn Du als arbeitende Mutter schon weniger Zeit für Deine Kinder hast, dann muss diese Arbeit Spaß machen” beeindruckt. Denn ja, wenn ich weiß, dass das, was ich mache, mir persönlich zu mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit verhilft, ist diese (Arbeits-)Zeit nicht verschwendet. Vielmehr zahlt sie dann auf die Zeit, die ich mit den Kindern habe, ein.

4. Jenny Gruner und 5. Isabell Rein

Jenny und Isa sind meine zwei Ladies, die mich ganz ganz eng auf der WOL FrauenStärken Reise begleiten. Einmal wöchentlich verbringen wir eine WOL-Session miteinander, die von Woche zu Woche länger dauert und die mich durch den Rest der Woche trägt. Wir kommen gerne vom Stöckchen aufs Hölzchen und sind mittlerweile ein eingeschworenes Team, das sich gegenseitig beim Erreichen der WOL-Ziele unterstützt. Toll! Vielen Dank, euch beiden für die inspirierende Zeit!


Starke Frauen finden sich jedoch auch fern der WOL-Reise. Es sind Frauen, die mir durch meine Hobbies Nähen und Gärtnern über den Weg gelaufen sind. Frauen, die aus ihren Hobbies einen Beruf und kleine, erfolgreiche Unternehmen gemacht haben. (Hier gäbe es noch viele tolle Frauen mehr, aber in einer Top Ten ist leider nur Platz für 10.)

6. Elke Puls

Elke ist Gründerin des Labels Elle Puls – Näh Deinen Stil. Sie hat einen eigenen Podcast, einen Blog, ein Schnittmuster-Label, organisiert (in Corona-freien Zeiten) die “Näh Deinen Stil” Camps und hat einen eigenen Club. Sehr inspirierend wie sie ihren Weg vom Näh-Hobby zur Stilberaterin für Frauen, die sich ihre Garderobe selbst nähen, gegangen ist. Bei Elke spürt man unglaubliche Energie, Hingabe und Akribie, bei dem, was sie tut. Das begeistert mich nachdrücklich und hat mich vor allem zum ersten Mal dazu gebracht, ernsthaft über meinen persönlichen Stil nachzudenken. Danke hierfür!

7. Meike Rensch-Bergner

Meike, Frau Crafteln, macht Frauen durch die passende Kleidung stark und ist eine echte Powerfrau, die sich mit viel Leidenschaft ihr eigenes Mode-Business aufgebaut hat. Sie konzentriert sich auf perfekt passende Schnitte und kümmert sich auf eine sehr sympathische, einnehmende Art um das Thema Schnittanpassung – mit gutem Blick auf größere Größen. Allein ihre Stimme beruhigt mich und ich höre ihr einfach gern zu. Meike möchte Frauen durch die richtige Kleidung stärken, “Kleidung, die stark und schön macht” – egal in welcher Größe. Durch ihre sehr eloquente, ruhige und einnehmende Art stärkt sie das Selbstbewusstsein von Frauen, die sich – aus welchem Grund auch immer – ihre eigene Kleidung nähen.

8. Marie Diederich

Marie hat meine schlummernde Leidenschaft für den Gemüsegarten geweckt. Spätestens seit ich über ihre Wurzelwerk-Pins gestolpert bin und ihren Newsletter mit wöchentlichen Videos erhalte, ist bei mir der Nutzgarten-Hype ausgebrochen. Maries sympathische Anleitungen helfen mir bei der Planung, der Anzucht, der Pflanzung und sichern mir hoffentlich eine riesige Ernte in den neuen Beeten. Im letzten Jahr hat es im Hochbeet schon super funktioniert. Mit Marie geh ich jedenfalls durchs Gartenjahr.

9. Sarah Stiller

Was Marie für den Nutzgarten, ist mir Sarah für den Ziergarten. Sarah zeigt auf ihrem “My Cottage Garden Blog” ihren Traumgarten, der statt auf kahle Rasenfläche (oder noch schlimmer Schotterwüsten) auf überbordende Stauden- und Rosenbeete setzt. Eine Wonne für die Augen, wann immer man davon ein Bild zu sehen bekommt. Wirklich traumhaft schön und in ihrem Shop gibt es außerdem Samen für wunderschöne Blumen – bei mir liegen schon Duftwicken, Malven und Staudenwicken bereit für die Aussaat. Mein Traum vom Cottage Garden wird noch ein paar Sommer Entwicklungszeit brauchen, aber hoffentlich wird er irgendwann wahr.


Und last but not least, die aus meiner sehr persönlichen Sicht inspirierendste und gleichzeitig stärkste Frau überhaupt:

10. Meine Mama

Das möchte ich auch einfach so stehen lassen.

Wer inspiriert Dich? Welche Frauen haben für Dich eine Vorbildfunktion? Ich finde, je mehr man darüber nachdenkt, umso mehr starke, inspirierende Frauen fallen einem ein – aus allen Lebensbereichen und in so vielen Facetten. Lass doch einen Kommentar da – damit wir alle noch mehr tolle Frauen kennenlernen können.

*Bildquelle: pexels.com

Ab ins Beet! Gartenarbeiten im Frühling

Jippie – der März ist da! Und damit heißt es ENDLICH:
Die Gartensaison beginnt. Also ab ins Beet. Welche erste Gartenarbeiten im Frühling anstehen, erfährst Du hier. Mit der Checkliste zum Frühjahrsputz in Zier- und Nutzgarten bist Du bereit für die neue Saison.

Draußen beginnt die Saison jetzt so richtig. Aber mal ehrlich, drinnen sind wir doch schon alle lange nicht mehr zu halten und planen uns seit Wochen die Finger wund. Ich zumindest. Also die Planung steht und ist bereit, umgeworfen zu werden 😉

Aber bis auf Weiteres halte ich mich an Plan A. Und die Umsetzung dieses Plans hat bereits erste Aktionen erfordert. Zum einen sind unsere Fensterbänke bereits mit mehr oder weniger hübschen Anzuchttöpfen “dekoriert” und ein ausgedruckter Monatsplan, in dem alle Termine für “heute muss der Brokkoli gesät werden” und “am nächsten Wochenende kommen die Samen der Sommerblumen in die Erde” akribisch notiert sind, liegt stets an meiner Seite auf dem Küchentisch.

Anzucht auf dem Fensterbrett
Die ersten Pflänzchen strecken ihre Blätter aus der Erde.

Darüber hinaus haben wir die sonnigen Tage genutzt und draußen die neuen Beete vorbereitet. Das geht mit viel Wurzeln ziehen, Giersch entfernen, Weinbergschnecken in ihren Winterquartieren schützen und Erde sieben, um allzu große Steine zu entfernen, einher.

Juchu: Das Gemüsebeet ist fast fertig. Nur eine Schicht Kompost fehlt noch.

Außerdem hab ich die Stauden und die Johannisbeeren zurückgeschnitten und wir sammeln fleißig Strauch- und Baumschnitt für die Erweiterung des Hochbeets. Teilweise hab ich auch schon den Winterschutz ein wenig reduziert, vor allem die Reißigzweige sind auf einen großen Haufen gewandert und ich hoffe, dass die Pflanzen die aktuellen Frostnächte gut überstehen.

Was sonst noch für Gartenarbeiten im Frühling anstehen, erfährst Du unten in der Checkliste für Zier- und Nutzgärten.

Noch nicht zurückgeschnitten sind übrigens meine Hortensien, da warte ich noch, bis ich die Blüten des letzten Sommers wegschneide, um die zarten Knospen vor Frost zu schützen.

Was mich tatsächlich täglich erfreut und mein Herz zum Lachen bringt: Die vielen vielen Schneeglöckchen, die munter im ganzen Garten blühen, all die Zwiebelblumen, die bereits wacker ihre Blätter und erste Blüten aus der Erde stecken und die ersten Primel, die tatsächlich einen bunten Frühlingshauch verbreiten.

Hach, ist das schön. Mein Gärtnerherz ist voller Tatendrang und hüpft jeden Tag beim Anblick der Natur.

Gartenarbeiten im Frühjahr: Das darfst Du jetzt machen

Was steht für die kommenden Tage und Wochen an? Na klar, der große Frühjahrsputz. Aber es wird auch schon fleißig gesät, gebuddelt und geblüht. Hier meine “Frühling – es geht endlich los – Checkliste” für Dich:

Vorbereitende Gartenarbeiten:

  • Regentonnen für die Saison startklar machen
  • Pflanzplan erstellen: Was möchtest Du pflanzen? Möchtest Du Gemüse anbauen, Beeren ernten oder dich vor allem an blühender Pracht erfreuen? Überlege dir genau, was Du wo in Deinem Garten – oder natürlich auch auf Deinem Balkon – pflanzen möchtest. Vergess dabei bitte nie den Standort und die jeweiligen Ansprüche der Pflanzen zu beachten. Schattenliebhaber werden in der prallen Sommersonne nicht glücklich und umgekehrt.
  • Wenn Du selbst Pflanzen ziehen möchtest, kaufe dir rechtzeitig die Samen, achte auch auf samenfestes Saatgut und informiere dich über die besten Aussaat-Zeitpunkte.
  • Der beste Zeitpunkt für Ausbesserungsarbeiten an z.B. Zäunen, Mauern, Beetumrandungen oder Wegen ist jetzt.
  • Im April kannst Du dann Deinen Rasen fit für die neue Saison machen: Mähen, Vertikutieren, Düngen, kahle Stellen nachsäen.
  • Laub zusammenrechen und ggf. entsorgen. Große Laubhaufen, die Du über den Winter im Garten hattest, lässt Du am besten noch ein wenig liegen, damit Du etwaige Wintergäste nicht zu früh aufweckst.
  • Einkaufen gehen: Mach Dir eine Liste, was Du alles zum Start in die neue Saison benötigst.

Gartenarbeiten im Ziergarten:

  • Der Stauden-Rückschnitt: Als Erstes kannst Du nun die Stauden zurückschneiden, wenn Du das nicht schon im Herbst getan hast. Wenn es Dein Auge nicht zu arg stört, lass die abgeschnittenen Reste noch auf den Beeten liegen, dann können auch hier noch kleine Wintergäste weiterruhen (Larven, Insekten…). Auch Ziergräser kannst Du nun zurückschneiden.
  • Der Baum- und Sträucher-Rückschnitt: Auf die Stauden folgen die (Obst-)Bäume und Sträucher bzw. Hecken. Was wie und warum genau zurückgeschnitten wird, liest Du am besten für das jeweilige Gehölz separat nach.
  • Ein- und zweijährige Sommerblumen kannst Du jetzt vorziehen. Teilweise geht das sogar direkt draußen. Sarah von MyCottageGarden hat hierzu einen tollen Beitrag verfasst über “Cool Flowers”. (und ich hab mir vor lauter Begeisterung daraufhin direkt schöne Duft- und Staudenwicken bestellt…)
  • Neue Beete / Rabatten anlegen: Starte jetzt mit den Vorbereitungen für neue Beete.
  • Bestehende Beete von Beikräutern befreien, ggf. kaputte oder abgestorbene Pflanzen rausnehmen und ersetzen.
  • Stauden, die zu groß geworden sind oder von innen verkahlen, solltest Du im Frühjahr teilen.
  • Frühblüher / Zwiebelblumen kannst Du jetzt ebenfalls in Deine Beete setzen, so Du zu wenige Zwiebeln im Herbst gepflanzt hast.
  • Stauden, mehrjährige oder robuste Einjährige kannst Du ggf. bereits pflanzen. Erkundige dich hierbei aber stets beim Gärtner Deines Vertrauens.

JETZT NOCH NICHT:

  • Lass den Hortensien noch ihre letztjährigen Blüten als Schutz vor Spätfrösten.
  • Warte bis die Forsythien blühen, bevor Du Deinen Rosen an den Kragen gehst!

Gartenarbeiten im Nutzgarten / Gemüsegarten:

  • Samen in die Erde bringen und Gemüse im Haus, oder wenn vorhanden, im Frühbeet / Gewächshaus vorziehen. Ggf. kannst Du einzelne Sorten bereits Pikieren und ans Freie gewöhnen. Bei mir sind schon ein paar Mairübchen ins Tomatenbeet eingezogen. Mal schauen, ob sie die Nachtfröste überstehen.
  • Neue Beete anlegen, dabei immer darauf achten, dass Du alle Ecken gut erreichen kannst.
  • Vorhandene Beete ggf. abernten oder von Winterschutz befreien, unerwünschte Beikräuter entfernen und das Beet für die neue Saison vorbereiten.
  • Frischen Kompost und Mulch auf den Beeten ausbringen.
  • Salatsetzlinge, Steckzwiebeln oder Rübchen-Jungpflanzen kannst Du bereits ins Beet setzen.

Und zu guter Letzt: Sonnige Stunden nutzen und mit einer Tasse Tee oder Kaffee genießen.

Ich schicke den Beitrag noch zur Gartenwonne-Linkparty “Vorfrühlingsglück”.

Viel Spaß im Garten und eine erfolgreiche Garten-Saison 2021!

Drachen-Sweatjacke für coole Jungs*

Mein erster Reißverschluss – ich habe mich endlich gewagt und das Ergebnis (soviel sei vorweg verraten) passt. Die Drachen-Sweatjacke für coole Jungs war überraschend gut zu nähen. Man muss sich nur an die Anleitung halten 😉

Eigentlich wollte ich ja im Januar mit einem Nähkurs starten, um doch mal den ein oder anderen Kniff von einem Profi gezeigt zu bekommen. Aber aus bekannten Gründen wurde daraus erstmal nichts. Aber in diesem Nähkurs wollte ich die Jacke nähen, um dort mit Unterstützung meinen ersten Reißverschluss zu nähen.

Nach anfänglichem Zögern hat mich dann im Januar die Lust gepackt und ich hab einfach losgelegt. Getreu dem Motto: Hätte, könnte, sollte…. MACHEN! So schwer kann das ja nicht sein und es wird schon was dabei rauskommen. Einmal ist immer das erste Mal.

Genäht habe ich nach diesem Schnitt von Snaply: Sweatjacke für Kinder
Vernäht wurde dieser French Terry von Stoffe-Hemmers: Dunkelgrüne Drachen sowie schwarzer Bündchenstoff und ergänzender French Terry in Petrol.

Der Schnitt

Der Schnitt für die Sweatjacke ist bei Snaply kostenlos verfügbar und sah auf den ersten Blick gut händelbar aus. Die Jacke hat coole Eingriffstaschen und eine Kapuze, in die man auch Kordeln / Bänder einsetzen kann. Die Kordeln / Bänder habe ich jedoch weggelassen, weil ich die häufig störend finde im Spiel- und Tobe-Alltag.

Die Näh-Anleitung ist sehr übersichtlich und die vielen Bilder helfen auch Anfängern wie mir, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wenn…

Ja, wenn man sich an die Anleitung hält… (hüstel hüstel) Aber an ein zwei Stellen hab ich leider gedacht, ich wäre schlauer. Und nein, das bin ich definitiv nicht. Die Anleitung hat so wie sie ist ihre volle Berechtigung. Also wenn da steht: Den Reißverschluss bis zur Hälfte des Saumbündchens legen, dann hat sich da jemand was dabei gedacht…

Schwierig fand ich allerdings die Angabe zum Reißverschluss kürzen. Das hat schlicht nicht funktioniert bei mir und ich würde bei einem weiteren Jackenprojekt eher einen 5cm kürzeren Reißverschluss wählen. Dadurch hätte ich mir viel Gefluche und Gefrickel gespart.

Also irgendwie hab ich es alles hinbekommen, man darf sich die Jacke nur nicht von innen anschauen 😉 Hier zählt also nur die äußere Hülle.

Der Stoff

Den Stoff habe ich bei Stoffe-Hemmers* gekauft und bin sehr zufrieden. Die Drachen sehen cool aus und kamen auch entsprechend gut an. Was mir bei Hemmers immer wieder sehr gut gefällt, sind

  • die guten Bilder, die immer auch Maße von Mustern angeben;
  • die ausführlichen Produkt-/Stoffbeschreibungen, man weiß ziemlich genau, was man bekommt;
  • die zum Stoff passenden Zusatzprodukte wie passendes Nähgarn und ergänzende Stoffe und Bündchen in den passenden Farben.

So kann man sich auch beim Onlinekauf, der bei Stoffen durchaus schwer fällt, relativ sicher sein, dass zumindest die Stoffe für das ausgewählte Projekt zueinander passen.

Drachen-Sweatjacke für coole Jungs – das Ergebnis

Mit dem Ergebnis der Sweatjacke bin ich durchaus zufrieden. Ich habe wieder einiges gelernt und der Lernprozess steht für mich beim Nähen noch immer im Vordergrund. Was nehme ich mit?

  1. Anleitungen sind zum Lesen da – halt dich dran!
  2. Reißverschlüsse sind jetzt nicht super einfach, aber auch kein Hexenwerk. Memo an mich: Das kannst du! Aber du darfst es gerne nochmal in schön(er) machen.
  3. Verliere nie das Jacken-Innenleben aus den Augen.
  4. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und immer wieder: Einfach machen, denn am Ende wird alles gut. Vielleicht nicht perfekt, aber gut 🙂

Mit nähverrückten Grüßen schicke ich die Drachen-Sweatjacke zur Nähzeit am Wochenende vom Nähkäschtle. Auch wenn der Beitrag unter der Woche erscheint – genäht, geflucht und gefreut hab ich mich am Wochenende 🙂

Nachtrag: Und ich verlinke auch noch zu den Lieblingstücken von Steffi und zum Creativsalat, weil ich echt stolz auf meinen ersten Reißverschluss bin.

*Kennzeichnung als Werbung, da im Beitrag auf kostenpflichtige Angebote verlinkt wird. Ich erhalte jedoch keine Gegenleistung für die Nennung und Verlinkung.

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