Monat: Januar 2022

Der Weg zum eigenen Stil mit dem “Näh deinen Stil Club”*

Welche Farben passen eigentlich zu mir? Welche Stoffe und Muster? Und wie wähle ich ein zu mir passendes Schnittmuster aus? Fragen über Fragen, die sich mir mit Beginn des Nähens für mich selbst immer häufiger gestellt haben. Antworten habe ich bei Elle Puls und ihrem “Näh deinen Stil Club” gefunden.*(direkte Anmerkung: Werbung aus Überzeugung)

Eine spannende Reise zu mir selbst, die mit der Näherei begonnen hat und die noch lange nicht beendet ist. Ein besonderes Kapitel war die Club-Mitgliedschaft im vergangenen Sommer. Man könnte sagen: Stil-Bildend.

Warum eigentlich Stilfindung?

In den Laden gehen oder online eine Auswahl an Kleidung bestellen und einfach durchprobieren, ist ein klarer Vorteil von Kaufkleidung. Nach der Anprobe kann man/frau ziemlich sicher sagen: Passt – passt nicht. Steht mir – steht mir nicht. Wenn man sich jedoch die eigene Kleidung selber näht, steckt man sehr viel Zeit, Energie und Vorfreude in die Eigenproduktion des Kleidungsstückes. Umso größer sind Frust und Unzufriedenheit, wenn man am Ende feststellen muss: Passt nicht oder steht mir nicht.

Die Auswahl der passenden Schnitte und Materialien ist daher der erste wichtige Schritt für ein zufriedenstellendes Nähergebnis. Der Projekterfolg hängt maßgeblich davon ab, dass die Grundlagen stimmen. Schöne Schnittmuster gibt es wie Sand am Meer und tolle Stoffe noch viel viel mehr.

Stoffe in Hülle und Fülle - wie soll man da nur die zu einem passende, richtige Auswahl treffen.
Stoffe in Hülle und Fülle, dazu noch Schnittmuster in rauen Mengen, denn „nur Burda“ war gestern. Da fällt die Auswahl wirklich schwer.

Mich hat diese Fülle am Anfang komplett erschlagen und der Wald war vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Wie soll man aus dieser unendlichen Masse die richtige Wahl treffen? Das konnte ja nur schief gehen.

Klar, eine grobe Idee, was einem steht und was nicht, hat man aus der eigenen Shopping-Erfahrung. So wusste ich, dass ich mit Mustern sehr vorsichtig sein muss und Herbstfarben nie zu meinen Lieblingen gehören werden. Doch wenn man nicht anprobieren kann und in Vorleistung geht wie beim Selber nähen, dann möchte ich eine hohe Trefferquote erreichen.

Über Elle Puls und ihren “Näh deinen Stil”-Podcast bin ich zum Glück zu einem sehr frühen Zeitpunkt meiner Näh-Karriere gestolpert. Mehr oder weniger parallel zu Crafteln. Das waren Glückstreffer, da mich beide Frauen – Elke und Meike – auf den richtigen Weg geführt haben. Meikes/Frau Craftelns Buch “Passt perfekt” durfte sehr schnell bei mir einziehen und beide Podcasts begleiteten mich durch den ersten Corona-Winter und begleiten mich bis heute. Dadurch kam ich auch schnell mit dem “Näh deinen Stil Club” in Berührung. Nach langem Zögern habe ich im Juli dieses Jahres auf ANMELDEN geklickt und mir eine Dreimonats-Mitgliedschaft gegönnt.

Was ist der “Näh deinen Stil Club”

Der Club setzt genau an den oben genannten Punkten an. Über ein ausgeklügeltes und aufeinander aufbauendes Onlinekurs-Angebot, ermitteln die Mitglieder die zu ihnen passenden Farben, Muster, Materialien, Schnitte bis hin zu passenden Accessoires und Schuhen. Die Kurse waren für mich der Grund, in den Club einzutreten. Ganz ehrlich: Ich habe kurz gerechnet. Mindestens drei Kurse wollte ich auf jeden Fall absolvieren, zwei weitere fand ich interessant. Der Rest des Club-Angebots erschien mir zu Beginn weniger relevant für mich. Die Kurse können auch einzeln gebucht werden, aber (Taschenrechner raus) im Rahmen der Mitgliedschaft sind sie deutlich günstiger.

Das persönliche Profil mit Bild, der Farb- und Stiltypenzuordnung zeigt anderen Mitgliedern auf einen Blick, die im Club relevanten „Daten“.
Das persönliche Profil mit Bild, der Farb- und Stiltypenzuordnung zeigt anderen Mitgliedern auf einen Blick, die im Club relevanten „Daten“.

Die Kurse

Die wichtigsten Kurse sind der Farben- und der Musterkurs, da man am Ende der Kurse seinem persönlichen Farb- und Stiltypen zugeordnet wird. Die Selbsteinschätzung wird vom NDS-Team überprüft und ggf. korrigiert. Und so stand am Ende bei mir fest:

Miriam, du bist Farbtyp 8 und 12 (gedeckte Farben der mittleren und dunklen Helligkeit, ohne Kontraste aus dem wärmer-kühlen Farbspektrum) und Stiltyp sportlich-natürlich mit sinnlichen Anteilen. Was das für mich bedeutete? Lies weiter. Unten erfährst Du mehr 😉

Und da ich dann schon dabei war, hab ich auch all die anderen Kurse zu Materialien, Accessoires, Proportionen, Schnitten, Tüchern, Schmuck, Ausschnitten etc. mitgemacht. Das war tatsächlich sehr erhellend und spannend.

Die Kurse sind die Basis des Clubs, jedoch nur ein kleiner Teil des Gesamtangebots.

Die Foren

Der Austausch unter den Club-Mitgliedern findet vorwiegend in den Foren statt. Hier können Outfits präsentiert, die persönlich besten Farben besprochen, Fragen gestellt und Nähproblemchen gelöst werden. Der Ton ist immer freundlich, wertschätzend und konstruktiv. Toll! Eine wirklich sehr angenehme Atmosphäre.

Challenges

Weitere Möglichkeiten für den Austausch untereinander bieten die monatlichen Challenges: Sew-Alongs, Outfit- und Stil-Challenges, Workshops etc. Auf alle Dateien der Challenges, auch der vergangenen, haben die Mitglieder weiterhin Zugriff, so dass man das Material für sich und seine Stilreise ebenfalls verwenden kann. Zwischen den Jahren findet „traditionell“ die Kleiderschrank-Challenge statt, in der die Club-Mitglieder ihre Garderobe genau unter die Lupe nehmen.

Übersichtlich und aufgeräumt, so präsentiert sich die Oberfläche des persönlichen Club-Dashboards
Übersichtlich und aufgeräumt, so präsentiert sich die Oberfläche des persönlichen Club-Dashboards.

Die Schnittmusterdatenbank

In der großen Schnittmusterdatenbank können sich die Mitglieder – nach ihren Stiltypen gefiltert – durch zahlreiche Schnitte klicken und so ein Gefühl bekommen, welche Schnitte am besten zum eigenen Stil passen.

Mediathek und monatlicher Clubcall

In der Mediathek finden sich alle Videos und Webinare sowie Podcast-Folgen. Einmal im Monat gibt es einen Club-Call, in dem Mitgliederfragen rund um Farbe und Stil beantwortet werden.

Outfitinspiration

Das monatlich wechselnde Grundthema des Clubs wird durch zu den Stiltypen passenden Outfitinspirationen nochmal untermalt.

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Mein Fazit: Club Club go 🙂

Du siehst, der Club bietet wirklich eine unglaublich große Fülle an Input und Inhalten sowie Möglichkeiten, dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ich muss gestehen: Ich habe gar nicht alles geschafft. In den Foren hab ich zwar immer mal gelesen und gestöbert, aber wirklich beteiligt habe ich mich aus Zeitmangel kaum. Auch bei den Challenges habe ich nicht mitgemacht, da sie einfach nicht in den Tagesablauf bzw. meine Näh-Planung hineingepasst haben.

Was mir der Club gebracht hat?
Tatsächlich doch einige Aha-Momente und Klarheiten. Die Farben erschienen mir zuerst sehr eintönig und wenig abwechslungsreich. Damit hadere ich auch aktuell immer noch. Auch die Empfehlung, kein Schwarz und Weiß zu tragen, kann ich noch nicht zu 100% nachvollziehen und werde ich auch fürs Erste nicht vollständig umsetzen. Doch insgesamt finde ich mich bei den gedeckten Farben aus dem Grünen und Roten Farbspektrum durchaus wieder.

Durch die Blickschulung, die man als Mitglied des Clubs automatisch erhält, sieht man nach einiger Zeit, welche Unterschiede auch Nuancen einer Farbe im Ausdruck ausmachen können. Erstaunlicherweise sind die für mich richtigen Farben auch genau die Farben, die ich schon immer besonders gern getragen habe. Doch gerade die Beerentöne habe ich in den letzten Jahren aus dem Schrank verbannt. Warum? Ich weiß es selbst nicht. Scheinbar waren sie nicht mehr “in”… Und die Farben, von denen mir laut Farbtyp eher abgeraten wird, sind die Farben, die mich an mir noch nie überzeugt haben. Damit ist die Einordnung in meine Farbtypen eigentlich eine Bestätigung dessen, was ich schon lange in mir getragen habe.

Nach der Stilanalyse ging es mir ähnlich wie mit den Farben: Echt jetzt? Ich natürlich? Ich sinnlich? Das passt doch nicht. Am ehesten konnte ich dem sportlichen etwas abgewinnen. Aber: je mehr ich mich mit den Stiltypen auseinandergesetzt habe, umso mehr fand ich die Stimmigkeiten heraus. Es ergab ein Gesamtbild, das viele Dinge zu einem großen Ganzen zusammen brachte und für mich bis dato nicht greifbaren “Problemen bei der Kleiderwahl” einen Namen gab.

Sportlich-natürlich mit sinnlichem Anteil: Das heißt Fokus auf dem sportlich-natürlichen Stil. Dabei kommt das Sportliche vor allem durch die Schnittführung und der natürliche Anteil bezieht sich auf die Muster bzw. die fehlenden Muster, denn von diesen wird hier eher abgeraten und der Fokus auf strukturierte Materialien gelegt.

Wie so ein kleiner Onlinekurs doch den Blick verändern und für Zufriedenheit sorgen kann. Denn schon immer war es für und an mir schwierig, Muster zu finden, die mir stehen. Mir gefallen häufig starke Muster, aber sobald ich in ein stark gemustertes Kleidungsstück schlüpfe, fühle ich mich unwohl und weiß: Nee, das ist es nicht. Am ehesten gehen noch dezent geblümte Muster oder solche mit Rundungen – da wären wir beim sinnlichen Anteil. Das sinnliche Element kommt lediglich in Details im Outfit zum tragen: In den sinnlichen Farben (Beerentöne juchu), einer Betonung der Taille oder in sinnlichen Accessoires.

Was mir an meiner Stil-Findung besonders gefallen hat: Der sportlich-natürliche Typ ist der klassische Jeans-Typ. Na, wenn das nicht passt! (Wobei es noch sehr lange dauern wird, bis ich mich ans Nähen von Jeansstoffen wagen werde.)

Wie geht es jetzt weiter?

Fürs Erste geht die Stil-Findungs-Reise alleine weiter, da ich meine Clubmitgliedschaft aus zeitlichen Gründen nicht verlängert habe. Doch die Erkenntnisse haben mir schon viel gebracht und ich merkt bereits, wie viel leichter ich mir bei der Stoff- und Schnittauswahl tue.

Hat es sich gelohnt?

Ja – definitiv. Zwei Beispiele, die aus den Erkenntnissen der Club-Mitgliedschaft entstanden sind, findest Du in meinen Weihnachtskleidern.

Würde ich den Club weiterempfehlen?

Ja, allen Nähverrückten, die ein wenig mehr über Farben, Stil, Proportionen und Schnitte lernen möchten. 2022 legt Elle den Fokus wieder etwas stärker auf das Nähen, da die Stil-Themen nun alle vorhanden sind. Ein spannendes Programm und ich glaube, den ein oder anderen Monat werde ich auf jeden Fall auch wieder am Start sein.

Weitere Inspiration findest Du hier:

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Mit Softshell-Mantel ins neue MeMadeMittwoch-Jahr

Das MeMadeMittwoch-Team eröffnet ein neues Jahr für uns nähverrückte Damen. Ich zeige heute mein „Meisterwerk“, das ich schon länger vorstellen möchte: Meinen Softshell-Mantel. Und da der Januar-MMM auch der Monat der Lieblinge des Vorjahres ist, passt das ganz wunderbar. Denn mein neuer Mantel ist auch mein Lieblings-Projekt aus 2021.

Ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich es bewältigt habe. Noch vor einem halben Jahr, hätte ich mir nicht vorstellen können, einen Mantel zu nähen. Noch dazu einen Mantel, der mir tatsächlich gut gelungen ist. Denn für mich selbst nähe ich ja erst seit ca. einem Jahr. Bis dahin habe ich lediglich einfache Teile für die Kinder genäht. Aber starten wir mit der Übersicht:

Projekt: Softshell-Mantel mit Kapuze, Reißverschluss und Eingriffstaschen
Schnitt: Jerika von Prülla*
Stoff: Petrol-melierter Softshell mit weicher Fleece-Innenseite, gekauft im Buntspecht-Shop*

Stoff- und Schnittauswahl

Ein etwas längerer Mantel aus Softshell, der mich durch die trüben, regnerischen oder auch nebligen Herbst- und Frühjahrstage bringt, hat in meiner Garderobe noch gefehlt. Deshalb wollte ich mir als erstes Jacken-Selbernäh-Projekt genau so einen Mantel nähen. Bedingung: Fahrrad-geeignet und robust.

Die Stoffauswahl ging relativ rasch, da ich klare Vorstellungen hatte: warmer Softshell, unifarben, gerne meliert, da das aus meiner Erfahrung weniger Dreck-empfindlich ist. Fündig wurde ich bei oben erwähntem Buntspecht-Shop. Der Softshell ist petrol-/türkis-meliert (je nach eigener Farbdefinition) und die Innenseite ist aus weichem Fleece. Perfekt für den Übergang und die etwas wärmeren Wintertage. Passend dazu habe ich einen Petrolfarbenen Reißverschluss gewählt.

Beim Schnitt schwankte ich zwischen zwei Schnitten, die mir im Laufe der letzten Monate begegnet waren: „Jerika“ von Prülla und „Hamburg“ von Pech & Schwefel. Entschieden habe ich mich letztendlich für Jerika, vermutlich weil ich dazu einfach mehr Rezensionen und Beispiele gefunden hatte. Jerika hat einiges an Variationen zu bieten, was mich zusätzlich eingenommen hat.

Genäht habe ich die lange Version mit Kapuze und einfachen Eingriffstaschen, ohne Reißverschluss.

Softshell-Mantel: Der Näh-Prozess

Mit der Anleitung musste ich erstmal warm werden. Durch die Vielzahl an Varianten ist die Anleitung nicht auf Anhieb logisch aufgebaut, da sie in Blöcken arbeitet und man sich die zum eigenen Projekt passenden Blöcke raussuchen muss. Das bedeutet, dass die Schritte, die man normalerweise/aus Gewohnheit hintereinander abarbeitet, nicht immer genau so aus der Anleitung hervorgehen. Außerdem sollte man die Anleitung sehr genau durchlesen. Vor allem in Hinblick auf die eigenen Varianten-Wünsche, da teilweise Materialien erst im jeweiligen Block erwähnt werden und nicht am Anfang der Anleitung, wo die eigentlich benötigten Materialien aufgelistet sind (Nahtband, Paspeln o.ä.). Eher ungewöhnlich ist auch, dass es keine technische Zeichnung des Schnittes gibt und auch keine klare Übersicht der Varianten und Möglichkeiten, die der Schnitt bietet.

Der Zuschnitt verlief dennoch reibungslos. Die Maße haben gut gepasst und Anpassungen waren nicht notwendig.

Den Hauptnäh-Part habe ich mal wieder im Nähzimmer von Beate* genäht. Beate hatte im Oktober zu einem gemütlichen Näh-Nachmittag geladen und die Chance habe ich ergriffen. Bei Tee, Hefezopf und lustigen Gesprächen wurden einige schöne Mäntel erarbeitet. Fertig geworden bin ich natürlich nicht. Aber das Gros stand: Der Mantel-Body aus Vorderteilen mit den Eingriffstaschen und Rückenteil mit Passe war fertig. Ebenso waren Kapuze und Ärmel eingenäht.

Einige kleinere Arbeiten sowie eine schöne Versäuberung der Innennaht am Rücken mit Aufhänger habe ich zu Hause gemacht. Eine Abschlussrunde für den Reißverschluss und die Säume habe ich dann nochmal bei Beate eingelegt.

Und da war er: Mein Softshell-Mantel.

Ein Softshell-Mantel für viele Gelegenheiten

Mein Fazit: Ich bin wirklich zufrieden und stolz auf mich. Die Länge passt, die Verarbeitung passt, der Reißverschluss hat genau die richtige Länge, damit ich problemlos radeln kann!

Klar, die ein oder andere Innennaht könnte noch schöner verarbeitet sein und an einigen Stellen hätte ich exakter arbeiten können, aber insgesamt ist der Mantel richtig schön geworden. Ich hatte ihn schon häufig an und selbst an kühleren Dezembertagen wärmt er durch die Fleece-Innenseite sehr gut.

Kleinere Mankos: Die Armbündchen sind etwas steif und fest, so dass ich meine Strickhandschuhe nicht darunterschieben kann. Da hätte es vermutlich eher „normale“ Bündchenware bedurft, die ich aber bewusst nicht gewählt hatte, damit ich bei Regen keine nassen Handgelenke bekomme. Von daher verkraftbar. Außerdem bin ich mit den Taschen nicht so zufrieden, da sie aufklaffen und seltsam durchhängen, wenn ich z.B. einen größeren Schlüsselbund darin verwahre.

Insgesamt aber ein tolles Projekt, das mir gezeigt hat, das ich mir ruhig mehr zutrauen darf und auch vor komplexeren Projekten keine Angst haben muss.

Und damit gebe ich rüber zum Laufsteg des MeMadeMittwochs. Ich freue mich auf die ersten neuen Kreationen des Jahres. Vielen Dank für die Organisation und die Möglichkeit! Leider werden meine Kommentare nicht angenommen und ich kann euch daher nur auf diesem Weg meine Dankbarkeit zeigen.

Noch mehr Lieblings-Nähprojekte aus 2021:

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