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Aufruf zur #Blogparade: Inspirierende #starkeFrauen

Letzte Woche habe ich meine persönliche TopTen inspirierender Frauen veröffentlicht. Der Beitrag fand regen Anklang und mich erreichten direkt weitere Listen, wer da wen inspiriert.

Was mich beeindruckt hat: Die riesige Bandbreite an Powerfrauen aus wirklich allen Lebensbereichen und die wir alle kennen oder eben (noch) nicht kennen, die wir aber alle kennen sollten. Mir selbst sind nach der Veröffentlichung meiner TopTen-Liste noch so viele weitere Weltklasse-Frauen eingefallen, dass ich schon über einen Teil 2 meines Beitrags nachdenke.

Deshalb greife ich gerne den Vorschlag von Rebecca vom Blog frei-mutig.de auf und:

STARTE EINEN AUFRUF ZUR #BLOGPARADE: INSPIRIERENDE #STARKEFRAUEN

Lasst uns gemeinsam diesen großen Inspirations-Schatz heben und eine große Liste voll mit starken Frauen erstellen.

Was soll ich sagen? Kaum war mein Aufruf “draußen”, kamen auch bereits die ersten Beiträge bei mir an. Ich werde alle Beiträge an dieser Stelle regelmäßig verlinken. Die Spielregeln findest Du weiter unten.

Beiträge zur #Blogparade: Inspirierende #starkeFrauen

Coeurage leben en Coleur veröffentlicht jeden Monat eine Heldin des Alltags. Keine klassische Liste, ich wollte sie dennoch nicht außen vor lassen, da ich es eine schöne Aktion finde und weitere #starkeFrauen auf unsere Liste setzt: https://www.coeuragelebeencouleurs.today/gluecksblog/categories/heldinnendesalltags

Mo vom Mosbike-Blog hat ebenfalls 10 starke Frauen auf eine ganz spezielle Liste mit richtigem Coolness-Faktor gepackt: https://www.mosbike.blog/kategorien/67-2021/283-10-inspirierende-frauen-im-motorradbusiness

Die Damen von Wendemut haben eine großartige Liste zusammengestellt. Da es den Blog leider nicht mehr gibt, findest Du die Liste in Kurzform hier.

Eine weitere bereichernde Liste kommt von Die Trotzphase – einiges mit hohem pädagogischen Wert sowie jede Menge lebensbejahende Motivation: https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2020/11/30/11-frauen-die-mich-in-meinem-leben-beeinflusst-haben/

Valerie von Hotel-O-Motion hat sich das Gastgewerbe zur Brust genommen und kommt auf acht #StarkeFrauen: https://www.valerie-wagner.de/das-gastgewerbe-ist-gastgeberin-frauen-in-hotellerie-gastronomie/

Vielen Dank allen Blogger*innen, die teilgenommen haben!

Die Spielregeln – so funktioniert es:

  • Du schreibst auf Deinem Blog oder in Deinem LinkedIn-, Facebook- oder Twitter-Account einen Beitrag zu den 10 Frauen, die dich in Deinem Leben am meisten inspiriert und die Dein Leben geprägt haben – wobei auch immer. Je bunter, je besser. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um lebende, den aktuellen Zeitgeist prägende, private oder bereits verstorbene Personen handelt. Auch Role Models aus Filmen und Romanen darfst Du selbstverständlich auf Deine Liste setzen.
  • Wichtig: Setze bitte einen Link auf diesen Beitrag, damit ich über Deinen Post informiert werde. Gerne kannst Du mir auch eine E-Mail oder direkt hier in die Kommentare schreiben.
  • Als Hashtag verwende bitte immer #blogparade #starkefrauen – damit behalten wir den Überblick und verpassen keinen Beitrag.
  • Die Blogparade ist beendet. Wenn Du einen weiteren Beitrag zu starken Frauen hast, kannst Du ihn gerne hier in die Kommentare posten.

Ich freue mich jetzt schon auf Eure bunten Listen und werde nach Ende der Blogparade gerne einen Recap schreiben, eine große Powerfrauen-Liste erstellen und auf Eure Beiträge verlinken.

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Blog tut gut

Vor kurzem hat mich die liebe Rebecca von frei-mutig.de auf die #Blogparade “Das Blog – ein Medium von gestern?” von Start:Talking hingewiesen und gefragt, ob ich auch mitmachen möchte. Da musste ich nicht lange überlegen und hab spontan “JA” gesagt.

Blogs sind in der Fülle der sozialen Medien in den letzten Jahren ein bisschen in den Hintergrund getreten, gehören aber noch lange nicht zum “alten Eisen”. Denn für mich gilt vor allem: Blog tut gut.

Warum mir mein Blog gut tut

Ich möchte ehrlich sein: In erster Linie blogge ich für mich. Ich freue mich daher umso mehr, über die vielen positiven Reaktionen und Kommentare der letzten Monate, die mir zeigen: Der Blog erfreut auch andere Menschen, Freunde, Bekannte und viele (noch) Unbekannte. Das macht Mein Lebensspiel zu einem stetig wachsenden und echten Herzensprojekt.

Darum tut mit mein Blog gut:

Weil es mir gut tut zu bloggen.
Weil es mir gut tut zu schreiben.
Weil es mir in den letzten Monaten viel Positives zurückgegeben hat.
Weil mein Selbstwertgefühl einen richtigen Push bekommen hat.
Weil es mir viel Freude bereitet, Themen zu überlegen, Beiträge zu erarbeiten, Bilder auszuwählen und Artikel zu veröffentlichen.
Weil ich mich über jeden Kommentar und jeden Leser sooooooo freue.
Weil durch den Blog wunderbare neue Menschen, Persönlichkeiten in mein Leben getreten sind.

Und zu guter Letzt:
Weil mich der Blog erfüllt und durch diese schwere Pandemie-Zeit (und hoffentlich auch darüber hinaus) trägt.

Wie kam es zum Blog Mein Lebensspiel?

Schon sehr sehr sehr sehr lange trage ich den Gedanken, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, mit mir herum. Dazu gekommen bin ich nie. Die Idee “Das mach ich in der Elternzeit – da hab ich Zeit”, hat sich als komplett abwegig herausgestellt und seitdem wollte sich der richtige Zeitpunkt auch nicht einstellen.

Über eine Bekannte, die ein ähnliches Ziel hatte und darüber auf die Idee zu einem Blog kam, begann bei mir das Thema Blog immer mehr Raum einzunehmen. Wenn schon kein Buch, dann vielleicht ein eigener Blog. Das wäre doch was.

Ich könnte endlich wieder Schreiben und über den Blog meinem Traum vom eigenen Buch Stück für Stück näher kommen.

Die große Frage: Zu welchem Thema soll ich bloggen?

Da kam der Corona-Lockdown im März 2020 und mit ihm ein bisschen mehr Zeit. Zeit, um mir Gedanken über einen eigenen Blog zu machen. Den letzten Schubs gab mir eine Arbeitskollegin, die meinte: “Einfach machen”. Also hab ich gemacht.

Was soll ich sagen: Das war eine mehr als herausragende Idee.

Die ersten Monate und der Blog tat gut

Die Grundidee war anfangs sehr vage. Auch thematisch wollte und konnte ich mich nicht so richtig festlegen. Mittlerweile haben sich die Kernthemen Entschleunigung und Achtsamkeit rund um die bodenständigen Hobbies Gärtnern und Nähen herauskristallisiert.

Ob es dabei bleibt, ich weiß es nicht. Ich lasse mich und den Blog bewusst treiben, schaue gerne nach links und nach rechts und bin gespannt, wie sich Mein Lebensspiel weiterentwickelt.

Parallel zum Start des Blogs habe ich von meinem Arbeitgeber die Chance erhalten, an einem Working out Loud Circle (WOL) teilzunehmen (dazu demnächst mehr, versprochen). Bei WOL dreht sich alles um den Aufbau von Beziehungsnetzwerken und die soziale Vernetzung. In diesem ersten Circle habe ich mir den Aufbau des Blogs und meine Social Media Kanäle vorgenommen und bin sichtbarer geworden.

Für meinen Blog sind die Kanäle Twitter, Facebook und Pinterest relevant. Meine Social Media Sichtbarkeit ist daher immer mit dem Blog verknüpft und bringt mir Leser auf den Blog. Denn hier kann ich ins Detail gehen und mich selbst am besten ausdrücken. Daher habe ich mich aktuell bewusst gegen Instagram entschieden. Ich freue mich aber selbstverständlich über jedes Like, jeden Retweet und jeden Kommentar über jeden Kanal.

Mein Fazit: Blog tut gut

Ob der Blog ein Medium von gestern ist, ist mir ehrlich gesagt, egal.

Denn: Mein Blog tut mir und hoffentlich auch meinen Lesern gut. Genauso wie mir und vielen anderen Bloggern das Bloggen gut tut.

Alles darüber hinaus ist eine tolle Zugabe. In diesem Sinne: #liveloveblog

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