Monat: April 2021

Working out loud – mein Netzwerk-Tipp für alle starken Frauen

Ein paar Mal hab ich dieses mysteriöse “Working out loud” bereits erwähnt und heute folgt die große “Aufklärung”, was sich dahinter verbirgt. Fest steht: “Working out loud” ist mein Netzwerk-Tipp für alle starken Frauen.

Aus Überzeugung. Weil es funktioniert und weil ich, seitdem ich das erste Mal mit “Working out loud” (WOL) in Berührung kam, leichter und selbstsicherer durchs Leben gehe.

Aber von vorne:

Was ist Working out loud?

Mit der “WOL-Methode” von John Stepper lernst Du, Beziehungen aufzubauen, die Dir helfen, ein Ziel zu erreichen. Du baust Netzwerke auf, die dich weiterbringen und die wertschätzend im Umgang miteinander sind. Um Dir ein besseres Gefühl für diese Methode zu vermitteln, gibt es hier zehn Fakten über “Working out loud”:

10 Fakten über Working out loud (WOL)

  1. John Stepper: Der “Vater” und Entwickler der WOL-Methode. Basierend auf einem von ihm selbst herausgegebenen Buch, ist die WOL-Bewegung entstanden. Mittlerweile gibt es WOL-Circle in mehr als 40 Ländern. Die Methode wird heute von großen Unternehmen / Konzernen wie Bosch, Siemens oder Daimler angewandt.
  2. Ein Ziel: Zu Beginn der WOL-Reise steckst Du Dir ein Ziel, ein kleines oder ein großes. Dein Ziel darf im Laufe der zwölf Wochen wachsen. Es darf sich aber auch verändern. Es darf sich anpassen und ist doch stets Dein treuer Begleiter.
  3. Dein Circle: Vier oder fünf Personen schließen sich zu einem WOL-Circle zusammen und entdecken in zwölf Wochen gemeinsam “Working out loud”. Jede:r Teilnehmer:in setzt sich ein persönliches Ziel, dem sie/er durch die WOL-Reise näher kommen möchte. Das Schönste: Die Circle-Kolleg:innen werden unbewusst von Woche zu Woche wichtiger und zu echten Freund:innen. Unglaublich, aber wahr.
  4. 12 Sessions: Zwölf Wochen lang trifft sich der Circle einmal die Woche für ca. 60 Minuten und erlernt mit Hilfe der Circle Guides die WOL-Methode. So erarbeitet man sich in knapp drei Monaten sein persönliches Netzwerk und wird sicherer und sichtbarer in den sozialen Netzwerken.
  5. Die Beziehungsliste: Das wichtigste Werkzeug ist die Beziehungsliste, auf der man sein Netzwerk sichtbar macht und an der fortlaufend gearbeitet wird. Im Laufe der WOL-Reise hat sich meine Beziehungsliste jedoch immer etwas verselbstständigt und ist vor allem in ihrer physischen Form in den Hintergrund gerückt.
  6. Vernetzung: Der wertschätzende Austausch untereinander, Feedback, Ideen und Anregungen teilen und weitergeben, bauen ein kostbares, weil festes und hilfsbereites Netzwerk auf. Dieses hilft Dir dabei, Deine Ziele zu erreichen ohne Dein Gegenüber zu “belästigen”.
  7. I have something to say: Die Vernetzung dient nicht nur dazu, Hilfe zu erhalten und Dein Ziel zu erreichen, sondern auch selbst mutiger und sichtbar(er) zu werden. Denn jeder hat etwas zu sagen und sollte das auch tun.
  8. Pay yourself first: Nur wenn es Dir selbst gut geht, kannst Du auch dafür sorgen, dass es anderen gut geht. Du nimmst Dir bewusst Zeit für “Working out loud” und Dein Ziel. Du arbeitest für dich an Deinem Ziel und bereicherst damit auch Dein Netzwerk. Ich habe mir fest vorgenommen, auch nach Ende der aktuellen WOL-Reise, weiterhin feste Zeiten für mich und meine Ziele einzuplanen. Denn WOL soll eine Gewohnheit werden bzw. ist es bereits geworden. In diesem Sinne “gönne” ich mir täglich (!) kleine Auszeiten UND mindestens einmal die Woche eine WOL-Zeit.
  9. Sichtbar werden: Wie wird man sichtbar? Welche Themen kann ich posten? Was kann ich teilen? Mit welchem Thema kann ich eine andere Person ansprechen und für sie sichtbar werden? Eine Antwort auf all diese Fragen und viele Inspirationen und Ideen liefert “Working out loud”.
  10. Nach WOL ist vor WOL: Ein Circle ist selten genug 😉 So hab auch ich mich direkt nach meinem ersten Circle der großen WOL FrauenStärken Community angeschlossen und auch daraus ist bereits die nächste Reise entstanden.

10 Fakten über WOL in der Übersicht*

Meine Learnings aus 2×12 Wochen WOL

Durch “Working out loud” habe ich mehr Selbstsicherheit gewonnen und zeige nun gerne und offen mein Wissen und meine Arbeit. Ich habe weniger Scheu online auf fremde Personen zuzugehen, die mich weiterbringen können und gehe aktiv neue Bekanntschaften ein. WOL hat mir außerdem gezeigt, dass ich über meine eigenen / eingebildeten Grenzen hinausgehen kann; wo und wie ich weitere Inspirationen rund um meine Arbeit, meine Ziele und meine Interessen finden und erhalten kann.

“Working out loud” war und ist für mich ein neues Lebensgefühl und ich bin meinen Kolleginnen sehr dankbar, dass sie mich im letzten Herbst mitgenommen haben auf diese spannende Reise.

Ein echtes Highlight war nun in den ersten Monaten 2021 WOL FrauenStärken. 3.000+ Frauen (und einige Männer) haben sich gemeinsam dem WOL-Flow hingegeben und eine großartige, bereichernde Gemeinschaft geschaffen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Initiatorinnen für ihre Energie und die Möglichkeit: Katharina Krentz, Monika Struzek, Jeanette Böcker-Vorlop und Sandra Glück.

Alle Infos zu “Working out loud” findest Du hier sowie in zahlreichen Gruppen auf Facebook und LinkedIn.

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*Icons: Blume Vektor erstellt von 0melapics – de.freepik.com
Quelle Headergrafik: pixabay

Die Monster sind los: Frühlingskleid und T-Shirt für die Kinder

Ab sofort sind bei uns die Monster los: In einem schicken Frühlingskleid und einem T-Shirt für die Kinder. Partnerlook ist angesagt 😉 Der lustige Monsterstoff liegt schon eine Weile rum und wollte schnell vernäht werden, bevor die Kinder aus dem “süße Monster-Alter” rausgewachsen sind.

Das das Monster-Panel und der Ergänzungsstoff sogar für zwei Teile reichen, hätte ich gar nicht gedacht. Umso schöner, dass sich meine Kleine nun über ein Frühlingskleidchen und mein Sohn über ein T-Shirt freuen können.

Hier die Fakten im Überblick:
Stoff: Monster-Panel und Ergänzungsstoff von stoffe-hemmers.de*
Schnitt Frühlingskleid: Wanda von Schnittgeflüster*
Schnitt T-Shirt: kostenloses Schnittmuster über Crafting Café*

Die Schnittmuster: Wanda und “T-Shirt für schmale Jungs”

Die Wahl der Schnittmuster dauerte etwas länger. Aus dem Stoff sollte auf jeden Fall ein Shirt für meinen Sohn werden. Da er aber sehr schlacksig und schmal ist, hab ich lange nach einem passenden Schnitt gesucht. Die meisten sahen mir eher breit aus oder breit und kurz. Irgendwie nicht das, was ich wollte. Der Schnitt, den man über die Seite von Crafting Café findet, wurde zumindest mit “schmal” angepriesen und hat sich direkt bewährt. Danke hierfür!

Den Kinderschnitt “Wanda” von Schnittgeflüster hab ich mir Anfang des Jahres bei einer Rabattaktion gekauft, getreu dem Motto: Das ist ein Schnitt, den nähe ich garantiert einmal. Denn die Zweiteilung mit Raffung gefällt mir sehr gut und steht auch der Maus ausgezeichnet. Auf der Suche nach einem Kleider-Schnittmuster für den Monsterstoff stolperte ich wieder über die “Wanda” gestolpert und bin direkt ans Werk.

Beide Schnittmuster haben sich als einfach und gut umsetzbar erwiesen. Bei der “Wanda” bin ich einmal über die Reihenfolge in der Anleitung gestolpert und über einen Ärmel-Hinweis, aber insgesamt ließ sich der Schnitt super gut vernähen und das Ergebnis ist sehr schön geworden.

Der Monster-Stoff

Der Stoff hat mich leider gar nicht überzeugt. Das Motiv ist ohne Frage sehr süß und absolut kindgerecht. Aber die Qualität lässt leider stark zu wünschen übrig. Die Motive sind digital aufgedruckt und sobald der Stoff auch nur ein wenig gedehnt wird, schimmert der eigentliche, weiße Stoff durch. Da hatte ich anderes erwartet. Wie der Stoff nach ein paar Wäschen aussieht, mag ich mir daher gar nicht vorstellen.

Mein Fazit: Frühlingskleid und T-Shirt für die Kinder

Vom Ergebnis bin ich ehrlich überzeugt – mal von den Stoff-Mängeln abgesehen. Aber sowohl das Kleidchen, als auch das T-Shirt sind coole, lustige Outfits für den Frühling und vor allem schön farbenfroh.

Das Kleid hatte an Ostern seinen ersten Einsatz und hat die Maus zu einem kleinen Monster werden lassen 😉 Das T-Shirt sollte ursprünglich auch Ostern getragen werden, angesichts kühler Temperaturen darf es nun doch noch etwas im Schrank verharren.

Ich schick die beiden Teile hiermit zu “Handmade on Tuesday” und zum “Creativsalat” und freue mich über all die anderen DIY-Talente. Herzlichen Dank an die Initiatoren für die tolle Möglichkeit sich und seine Werke vorzustellen.

*Kennzeichnung als Werbung, da im Beitrag auf kostenpflichtige Angebote verlinkt wird. Ich erhalte jedoch keine Gegenleistung für die Nennung und Verlinkung.

Noch mehr Ideen für Kinderkleidung und das Kinderzimmer findest Du hier:

Aufruf zur #Blogparade: Inspirierende #starkeFrauen

Letzte Woche habe ich meine persönliche TopTen inspirierender Frauen veröffentlicht. Der Beitrag fand regen Anklang und mich erreichten direkt weitere Listen, wer da wen inspiriert.

Was mich beeindruckt hat: Die riesige Bandbreite an Powerfrauen aus wirklich allen Lebensbereichen und die wir alle kennen oder eben (noch) nicht kennen, die wir aber alle kennen sollten. Mir selbst sind nach der Veröffentlichung meiner TopTen-Liste noch so viele weitere Weltklasse-Frauen eingefallen, dass ich schon über einen Teil 2 meines Beitrags nachdenke.

Deshalb greife ich gerne den Vorschlag von Rebecca vom Blog frei-mutig.de auf und:

STARTE EINEN AUFRUF ZUR #BLOGPARADE: INSPIRIERENDE #STARKEFRAUEN

Lasst uns gemeinsam diesen großen Inspirations-Schatz heben und eine große Liste voll mit starken Frauen erstellen.

Was soll ich sagen? Kaum war mein Aufruf “draußen”, kamen auch bereits die ersten Beiträge bei mir an. Ich werde alle Beiträge an dieser Stelle regelmäßig verlinken. Die Spielregeln findest Du weiter unten.

Beiträge zur #Blogparade: Inspirierende #starkeFrauen

Coeurage leben en Coleur veröffentlicht jeden Monat eine Heldin des Alltags. Keine klassische Liste, ich wollte sie dennoch nicht außen vor lassen, da ich es eine schöne Aktion finde und weitere #starkeFrauen auf unsere Liste setzt: https://www.coeuragelebeencouleurs.today/gluecksblog/categories/heldinnendesalltags

Mo vom Mosbike-Blog hat ebenfalls 10 starke Frauen auf eine ganz spezielle Liste mit richtigem Coolness-Faktor gepackt: https://www.mosbike.blog/kategorien/67-2021/283-10-inspirierende-frauen-im-motorradbusiness

Die Damen von Wendemut haben eine großartige Liste zusammengestellt: https://wendemut.com/10-inspirierende-frauen-die-frauen-staerken/

Eine weitere bereichernde Liste kommt von Die Trotzphase – einiges mit hohem pädagogischen Wert sowie jede Menge lebensbejahende Motivation: https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2020/11/30/11-frauen-die-mich-in-meinem-leben-beeinflusst-haben/

Valerie von Hotel-O-Motion hat sich das Gastgewerbe zur Brust genommen und kommt auf acht #StarkeFrauen: https://www.valerie-wagner.de/das-gastgewerbe-ist-gastgeberin-frauen-in-hotellerie-gastronomie/

Vielen Dank allen Blogger*innen, die teilgenommen haben!

Die Spielregeln – so funktioniert es:

  • Du schreibst auf Deinem Blog oder in Deinem LinkedIn-, Facebook- oder Twitter-Account einen Beitrag zu den 10 Frauen, die dich in Deinem Leben am meisten inspiriert und die Dein Leben geprägt haben – wobei auch immer. Je bunter, je besser. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um lebende, den aktuellen Zeitgeist prägende, private oder bereits verstorbene Personen handelt. Auch Role Models aus Filmen und Romanen darfst Du selbstverständlich auf Deine Liste setzen.
  • Wichtig: Setze bitte einen Link auf diesen Beitrag, damit ich über Deinen Post informiert werde. Gerne kannst Du mir auch eine E-Mail oder direkt hier in die Kommentare schreiben.
  • Als Hashtag verwende bitte immer #blogparade #starkefrauen – damit behalten wir den Überblick und verpassen keinen Beitrag.
  • Die Blogparade ist beendet. Wenn Du einen weiteren Beitrag zu starken Frauen hast, kannst Du ihn gerne hier in die Kommentare posten.

Ich freue mich jetzt schon auf Eure bunten Listen und werde nach Ende der Blogparade gerne einen Recap schreiben, eine große Powerfrauen-Liste erstellen und auf Eure Beiträge verlinken.

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